Günther
Hallo,
kennt ihr das nicht auch, Frauen verlangen einfach zu viel von uns Männern. So kann es passieren das man vor Frauen flüchtet und sie das gar nicht merken. Und genau so geht es den Mann in der folgenden Geschichte.
Es war an einen schönen Montag morgen, die Sonne schien schon und es war auch nicht mehr kalt draußen. Allerdings muß es noch kurz davor geregnet haben, denn es lag noch dieser angenehme Duft in der Luft. Günther ging deswegen auch gerne raus, denn er liebte diese Luft, so kurz nach den Regen. Er wusste ja noch nicht was auf ihn zukam, an diesen wunderschönen Montag.
Günther war zufrieden mit seinen Aussehen, war immer gepflegt und ordentlich gekleidet. So auch an diesen Montag. Er stieg in sein Auto und fuhr los zur Arbeit. Er lebte abseits der Stadt, alleine, in einen wunderschönen Haus. Er liebte es, die kleine Straße von seinen Haus in Richtung Stadt zu fahren, denn es war so schön ruhig hier. Niemand der ihn nervte, keine lauten Leute, keine Existensen, die alles verloren hatten, ausser ihren Durst. Aber es gab auch einen anderen Grund, warum er an diesen Tag so gut drauf war. Denn an diesen Tag sollte seine neue Kollegin anfangen, die alte hatte er schon verkrault und dannach war ihn langweilig auf Arbeit, hatte er doch niemanden mehr, den er rumschubsen konnte. Wenn er allerdings gewusst hätte, dass es sich bei seiner Kollegin um eine Frau handelte, die eigentlich ein Mann ist. Der sich zwar als Frau fühlte, aber noch schlimmer sein konnte, als jeder Mann, dann hätte er sich sicherlich noch einmal überlegt, ob er sie wirklich so verkraulen wollte, wie die Vorgängerin.
Als er, pünklich wie immer, im Büro ankam, war seine neue Kollegin schon da. Er wurde von allen freundlich gegrüßt, auch von der Neuen. Sie hatte eine Flasche Sekt zum Einstand mitgebracht und war gerade dabei sie zu öffnen. Als der Korken davon flog, Günther genau ins Auge knallte, und der Sekt nur so aus der Flasche stürmte, wusste Günther schon, dass er sie hier weghaben wollte. Der Sekt allerdings schmeckte ihn gut und auch sein blaues Auge vergass er schnell wieder...........
Als Günther allerdings an seinen Spiegel im Büro vorbei kam, fiel ihn sein blaues Auge wieder auf und er schwor Rache. Dieses blaue Auge passte nicht in sein Bild von einen gepflegten Äußeren. Am liebsten wäre er jetzt nach Hause gegangen und hätte sich, auf sein blaues Auge hin, Krankschreiben lassen. Leider hatte er in dieser Woche wichtige Termine und deshalb konnte er nicht krank machen. Zum Glück, dachte er sich, hatte er sein Notfallkoffer dabei. Dort drin befanden sich, Make up, natürlich nur das Teuerste, Gesichtswasser, Deo und Rasierer. Das war lebenswichtig für ihn und dafür musste auch das Arztschränckchen im Bad weichen.
Nachdem er das blaue Auge so gut wie möglich verdeckt hatte und auch seine seelischen Schmerzen mit einen Schluck Sekt gestillt hatte, konnte er an die Arbeit gehen und einen Plan schmieden, wie er seine Kollegin am besten fertig machen könnte. Allerdings musste dies bis Dienstag warten, denn für heute Abend hat sie sie alle eingeladen, in ein kleines Café um die Ecke. Und dort ging er gerne hin, weil es dort so schön ruhig ist und außerdem wollte er nicht riskieren, dass die neue Kollegin in wieder aus lud und er so um ein kostenloses Mahl gebracht wird.
hier erst einmal Schluss, es ist Zeit für Werbung oder Pinkelpause, oder, oder, oder,